vegan wednesday

Schönen Abend euch allen 🙂

Wie sieht denn eigentlich so ein typischer Mittwoch bei mir aus abgesehen vom Essen Fotografieren und vom Genießen leckerer veganer Gerichte?

Mittwoch ist der einzige Tag in der Woche, an dem ich Vorlesung habe. Klingt komisch, ist aber so 😉 Ich bin fast am Ende meines Studiums angekommen und muss nur noch diese eine Vorlesung im Fach VWL belegen. Trotzdem war dieses Semester relativ stressig für mich, da ich noch ein paar Hausarbeiten abgeben musste und ich Anfang des Semesters in einem Obst- und Saftgeschäft gearbeitet habe, das mir sehr viel Zeit geraubt hat und für mich ziemlich anstrengend war.

Und heute in der Bib kam dann der Schreck: keine vier Wochen mehr bis zu meiner Klausur und ich habe noch nichts geschafft! Deshalb habe ich beschlossen, meinem Blog während der nächsten paar Wochen etwas weniger Zeit zu widmen. Ich werde versuchen, mindestens einen Blogeintrag pro Woche zu verfassen, aber ich weiß nicht ob ich das schaffe! Ich hoffe, ihr versteht das <3

Genug abgeschweift… Mein Mittwoch ist als Uni-Tag ziemlich verplant und läuft deshalb meistens ähnlich ab (abgesehen von letzter Woche, da ging’s ja zu IKEA 😉 ):

Es geht (studentisch) früh aus dem Bett, um genau 9 Uhr 😉

Dann wird ein Frühstück gezaubert, meistens schnell, manchmal etwas ausgefallener, wie heute der Berlin-Toast von Attila Hildmanns Vegan for Fit.

Berlin Toast Vegan for Fit Attila Hildmann vegan

Da hatte ich so Lust drauf 🙂 Es ist eine Art French Toast, aber er wird vor dem Anbraten nicht nur in den Teig getunkt, sondern auch noch in eine Cornflakes-gepopptes-Amaranth Mischung. Und vorher werden die Toasts mit einer Cashewcreme bestrichen und mit Bananen belegt. Bei mir kam dann noch Ahornsirup obendrauf. Mmmmh lecker war das! Danke an meinen lieben Freund, der mir beim Anbraten geholfen hat 🙂 Ich war dann doch ein bisschen in Eile, sprang schnell auf mein Fahrrad, aber war trotzdem gleich mal 20 Minuten zu spät an der Uni… Meine VWL Vorlesung geht bis ungefähr 12 Uhr und bei mir läuft sie meistens ungefähr so ab 😉


Danach verbringe ich so gut wie immer ein bisschen Zeit in der Bib (bei Hausarbeiten, Lernen usw.).

Alle zwei Wochen folgt dann noch eine VWL Vorlesung und deshalb gibt es zum Mittagessen nur einen kurzen mitgebrachten Snack oder wie heute was Kleines von der Bio-Bäckerei im Stadthaus Mannheim: Sesam-Brezel und Apfeltasche.

Jede andere zweite Woche, wenn die zweite Vorlesung nicht stattfindet, treffe ich mich meistens zum Mittagessen mit meinem Freund, da er mittwochs bei mir an der Uni einen Sprachkurs belegt und wir sonst nie zusammen Mittagessen können. Deshalb seht ihr also so viele Kombüse-Essen Fotos von mir bei den anderen Vegan Wednesdays 😉

Nachmittags folgt dann noch das passende Tutorium zur Vorlesung und ich bin dann um halb 6 zu Hause. Oft radle ich aber vorher noch zum Bioladen basic, ganz in der Nähe von der Uni, weil es mittwochs 10% Studentenrabatt gibt 🙂

Zuhause fange ich meistens gleich an das Abendessen zu kochen, denn es ist ja Vegan Wednesday und da muss was Tolles auf den Tisch 🙂 Heute gibt es allerdings ausnahmsweise Leftovers von gestern und zwar: Kürbiscurry mit selbstgemachtem Knoblauch Naan Brot. Das Rezept für das Kürbiscurry findet ihr hier und das Naan Brot Rezept habe ich aus dem Kochbuch The Lotus & the Artichoke.

Kürbiscurry mit selbstgemachtem Knoblauch Naan Brot vegan

So, das war mein Vegan Wednesday 🙂 Heute etwas ausführlicher und persönlicher. Ich hoffe, es hat euch gefallen!

Was habt ihr denn heute alles schönes gemacht? 🙂

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